Da Duelle – manch einer mag sagen leider – aus der Mode gekommen sind, gilt es sich anders zu behelfen. Demonstrationen und Kundgebungen, Unterschriftenlisten und tonnenweise Beschwerdebriefe an das Bezirksamt und jeden anderen der darin involviert ist.
Da wäre zuerst die "High Noon" Aktion am 9. April am Ufer des Müggelparks. Hier gilt es fünf Minuten vor Zwölf alles an Luftballons, innovativen Plakaten und Bannern und sonstigen kreativen Kundgebungsmitteln mitzubringen und die Meinung über den See bis nach Schönefeld zu bringen. Alles über 120 Dezibel verdeutlicht den Inhalt der Aktion am eindeutigsten.
Weiter geht der Protestmarathon am 10. April mit der Groß-Demo von 15 bis 17 Uhr in Schönefeld. Hier sollte sich der Köpenicker sein Lunchpaket geschnürt haben – Schönefeld liegt nämlich nicht mehr in Berlin!
Dienstag, den 12. April kann der gemütliche Friedrichshagener dann nach dem Frühstück – der fleißige Friedrichshagener nach dem Abendbrot – um 19 Uhr in der Evangelischen Grundschule in der Peter-Hille-Straße 36 die Ergebnisse der Fluglärmkommission erfahren und auch gerne in kleiner Runde nocheinmal richtig laut werden (wer es hingegen produktiv mag, schickt seine Vorschläge direkt an die Kommission http://www.friedrichshagen.net/aktuelles/bbi-aktion-mueggelsee/gruppe-weiteres.html).
Wem das alles nicht genug oder aber auch schon zu viel ist, der kann ganz einfach unterschreiben. Das Formblatt findet man auf der Internetseite des Friedrichshagener Schirms. Nur wer aktiv wird, darf auch meckern – also ab auf die Straßen!High Noon am Müggelsee
Samstag, fünf vor zwölf
Da Duelle – manch einer mag sagen leider – aus der Mode gekommen sind, gilt es sich anders zu behelfen. Demonstrationen und Kundgebungen, Unterschriftenlisten und tonnenweise Beschwerdebriefe an das Bezirksamt und jeden anderen der darin involviert ist.
Da wäre zuerst die "High Noon" Aktion am 9. April am Ufer des Müggelparks. Hier gilt es fünf Minuten vor Zwölf alles an Luftballons, innovativen Plakaten und Bannern und sonstigen kreativen Kundgebungsmitteln mitzubringen und die Meinung über den See bis nach Schönefeld zu bringen. Alles über 120 Dezibel verdeutlicht den Inhalt der Aktion am eindeutigsten.
Weiter geht der Protestmarathon am 10. April mit der Groß-Demo von 15 bis 17 Uhr in Schönefeld. Hier sollte sich der Köpenicker sein Lunchpaket geschnürt haben – Schönefeld liegt nämlich nicht mehr in Berlin!
Dienstag, den 12. April kann der gemütliche Friedrichshagener dann nach dem Frühstück – der fleißige Friedrichshagener nach dem Abendbrot – um 19 Uhr in der Evangelischen Grundschule in der Peter-Hille-Straße 36 die Ergebnisse der Fluglärmkommission erfahren und auch gerne in kleiner Runde nocheinmal richtig laut werden (wer es hingegen produktiv mag, schickt seine Vorschläge direkt an die Kommission http://www.friedrichshagen.net/aktuelles/bbi-aktion-mueggelsee/gruppe-weiteres.html).
Wem das alles nicht genug oder aber auch schon zu viel ist, der kann ganz einfach unterschreiben. Das Formblatt findet man auf der Internetseite des Friedrichshagener Schirms. Nur wer aktiv wird, darf auch meckern – also ab auf die Straßen!
Editorial
Das Wir hat verloren
Volkes Stimme hat gesprochen. Mutti behält auch künftig bei uns die Hosen an und wird ihre Hände schützend über Deutschland...
Glosse
Das Ende der Vorstadtidylle
Stell Dir vor, wir schreiben das Jahr 2020. Die Welt, wie wir sie heute kennen, existiert nicht mehr. Der Bahnhof...
Aktuell
Pantoffelheldin
Als es an der Tür klingelt und ich mit Schürze öffne, muss es wohl passiert sein. Während meine liebe Nachbarin...
