Aufruf an die Bevölkerung von Treptow-Köpenick!

Ein Flussbär auf der Flucht
Kennen Sie noch jemanden, der noch nie etwas vom wilden Wuhlebären gehört hat? Vermutlich nicht.
Der Wuhlebär flieht mit weit aufgerissenen Augen vor den Zudringlichkeiten junger Verehrerinnen.
Foto: Lutz Wunder

Der bis vor wenigen Jahren zufrieden und zurückgezogen lebende Flussbär hat, auch durch unsere exklusive Berichterstattung, inzwischen einen Bekanntheitsgrad erreicht, der nur knapp hinter dem Hauptmann von Köpenick liegt. Was besonders beachtlich in einem Stadtbezirk mit so vielen beeindruckenden Sehenswürdigkeiten (1. FC Union, Hauptmann von Köpenick) ist. Leider hat diese Popularität dazu geführt, dass der wilde Wuhlebär nun großem Stress ausgesetzt ist, da viele Wuhlespaziergänger sich einen Spaß daraus machen, den scheuen Raubsäuger aufzuscheuchen oder gar zu fangen.

Abgesehen von der Gefahr, der sich diese Zeitgenossen hierbei aussetzen, sind solche Aktivitäten streng verboten und überdies der Gesundheit des wilden Wuhlebären abträglich. Vermeiden Sie also in Zukunft derartige Aktivitäten und orientieren Sie Freunde, Bekannte und andere Besucher unseres schönen Bezirkes auf andere Attraktionen (z.B. Hauptmann von Köpenick)!

Vielen Dank! 


Zeitreisen

Wir machen blau

Zur Herkunft einer Redewendung Da macht einer blau! Vor dem Hintergrund der aktuellen Arbeitsmarktsituation bekommt das Thema für manchen besondere Brisanz....

Zeitreisen

Hitler auf Wagner

Sequenzen des Missverstehens Es war der Abend des 30. Januar 1933. In Berlin war an diesem Tag Adolf Hitler zum Reichskanzler...

Interview

Mutig hinein ins Rampenlicht

Foto: Anna Olthoff 20 Jahre Mia – habt ihr jemals die Nase voll gehabt? Ich finde es wichtig, sich in 20 Jahren...