7:30 Uhr - Montag Morgen, 5. Oktober: Die Sonne lacht mir ins Gesicht und ich bin knallwach; normalerweise schlafe ich noch mindestens eine Stunde, aber ich habe mich so auf das Experiment gefreut, dass ich es nicht mehr abwarten konnte. Becher auf. Packung auf. Drei & einen halben Löffel Joylent in den Becher. ca. 500ml Wasser dazu und kräftig schütteln. *Sip* *sip*, die ersten Schlucke sind überraschend lecker, die Konsistenz aber eher so wie die Krümel in der Müsli-Packung, wenn sich diese zum Ende neigt. Gewöhnungsbedürftig.
Heute ist Dienstag, Tag zwei des Experiments und mein Fazit zum ersten Tag fällt sehr positiv aus, bis auf eine kleine Hunger-Phase auf meinem Heimweg von Charlottenburg nach Friedrichshagen, die sich aber schnell erledigt hat, als ich die dritte Fuhre Joylent zu mir genommen habe.
Die nächsten Tage können kommen.
Mein erster JOYLENT-Tag
Aktuell
Böhmische Dörfer
Alter Schwede, da haben uns die Griechen aber einen ordentlichen Tu?rken gebaut. Hätte das nicht irgend jemandem spanisch vorkommen mu?ssen?...
Aktuell
Herzlich Willkommen in Deutschland
Ein kleines Loblied auf diejenigen, die sich etwas trauen Flüchtlinge – das ist ein hochemotionales Thema. Die Situation der Flüchtlinge, hier...
Aktuell
Das bisschen Galerie macht sich von allein
Foto: Björn Hofmann Wenigstens ein Problem scheint gelöst: Für die einzige kommunale Galerie in Treptow-Köpenick ist offensichtlich ein Übergangsquartier gefunden. Die...
