7:30 Uhr - Montag Morgen, 5. Oktober: Die Sonne lacht mir ins Gesicht und ich bin knallwach; normalerweise schlafe ich noch mindestens eine Stunde, aber ich habe mich so auf das Experiment gefreut, dass ich es nicht mehr abwarten konnte. Becher auf. Packung auf. Drei & einen halben Löffel Joylent in den Becher. ca. 500ml Wasser dazu und kräftig schütteln. *Sip* *sip*, die ersten Schlucke sind überraschend lecker, die Konsistenz aber eher so wie die Krümel in der Müsli-Packung, wenn sich diese zum Ende neigt. Gewöhnungsbedürftig.
Heute ist Dienstag, Tag zwei des Experiments und mein Fazit zum ersten Tag fällt sehr positiv aus, bis auf eine kleine Hunger-Phase auf meinem Heimweg von Charlottenburg nach Friedrichshagen, die sich aber schnell erledigt hat, als ich die dritte Fuhre Joylent zu mir genommen habe.
Die nächsten Tage können kommen.
Mein erster JOYLENT-Tag
Aktuell
Senat-Leaks: 900 Euro monatlich ab Oktober 2018
Foto: Flickr Umso verwunderlicher erscheint jetzt, warum Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) sich in den vergangenen Tagen so offen gegen...
Aktuell
Großbrand im Eurotower
Das ehemalige „Kulturhaus Erich Weinert“ an der Wuhlheide in Berlin-Köpenick ist in der Nacht zum Sonntag vollständig ausgebrannt. Um kurz nach...
Aktuell
Kuckuck No.162
Die bedeutende Zusammenkunft im Bundestag anlässlich des 25. Jahrestages des Mauerfalls findet seinen würdevollen Nachruf im aktuellen Kuckuck.
