Im Gespräch erzählt Matthias Wiesenhütter von den ersten Gitarrenstunden in der Seelenbinderstraße in Köpenick über eine familiär geprägte musikalische Sozialisation bis hin zu aktuellen Projekten und künstlerischen Zielen.
Matthias Wiesenhütter spricht über unterschiedliche Arbeitsfelder – Solo, Duo, Ensemble – mit Projekten wie „Friedrich & Wiesenhütter“, „Berliner Fahrgemeinschaft“ und „Wat‘n Klang“ spielte er 70 Konzerte in diesem Jahr. Zudem reflektiert er über die gesellschaftliche Rolle von Künstlern, über persönliche Freiheit als Arbeitsgrundlage und über die Frage, wie sich Musikproduktion durch digitale Technologien und KI verändert.
Im Gespräch wird deutlich, wie stark ihn der Wunsch nach Eigenständigkeit prägt und weshalb er institutionelle Strukturen selten als passenden Rahmen für sein Arbeiten empfand. Gleichzeitig formuliert er Zukunftspläne – darunter eine Instrumental-Solo-LP auf Vinyl sowie internationale Projekte, etwa eine Bewerbungen bei einem Gitarrenfestival in Mexiko.
