Ich hab die Schnauze voll: Da rackert man sich ein Leben lang ab und kommt immer nur mit kleinen Schritten voran. Okay, so schlecht geht es mir auch nicht. Die Band hat einen soliden Fankreis, mein Soloprogramm läuft auf Hochtouren, ich bin Kolumnist in einer gar nicht sooo kleinen Zeitschrift :-) mein letztes Buch hat sich auch … einige Male … verkauft. Und wenn es doch mal ganz knapp wird, muss halt ein Ferrari weg. Trotzdem wurmt es mich, dass ich immer noch nicht dort bin, wo ich eigentlich hingehöre: An die internationale Spitze! In den Focus der Weltöffentlichkeit! In die Abendnachrichten! Doch glücklicherweise wurde ich in jüngster Vergangenheit mehrmals Zeuge, wie man auch mit den erbärmlichsten Werken innerhalb kürzester Zeit die ganze Menschheit erreicht: Man muss sich nur zu ein wenig politischer Unkorrektheit durchringen – am besten noch zu einem Thema, bei dem die Leute aber auch gar keinen Spaß verstehen – und schon bewegt man die Gemüter sogar in Ländern, die einem bisher völlig unbekannt waren. Nichts einfacher wie dies, würd ich sagen! Hey, da ist ja sogar noch Platz für meinen Tourplan!

Also:

18.10.2012 Halle – Unikum

19.10.2012 Wuppertal – LCB

28.10.2012 Berlin – BKA

02.11.2012 Bad Salzungen – Pressenwerk

03.11.2012 Clausthal-Zellerfeld – StuZ

17.11.2012 Lübbenau – Kulturhof

22.11.2012 Schwerin – Stadtkrug

02.12.2012 München – Substanz

05.12.2012 Rostock – MAU

06.12.2012 Lübeck – Rider’s

08.12.2012 Ilmenau – bc-Studentenclub

13.12.2012 Cottbus – Gladhouse

14.02.2013 Krefeld – KuFa

15.02.2013 Riesa – Stern

01.03.2013 Berlin – Seebad Friedrichshagen


Alf Ator

Ein Beitrag von Alf Ator

im Nebenberuf Vater von Gott, Songschreiber und Keyboardsmasher bei der etwas anderen Boyband Knorkator. Zitat: „Frauen sind Männersache!“