An den Pranger!

Skizze_Fourbaux 31 Ausgaben haben wir ihn mit Versprechungen und Vertrösten hingehalten. 31 Mal ist es gelungen, Ihnen werter Leser, in dieser Rubrik Künstler und Grafiker mit Anspruch und Niveau zu präsentieren. Diese Rubrik war ein Hort des Guten, Wahren und Schönen, den wir bisher, mit List und wenn es sein musste auch Tücke aber immer siegreich gegen jedwede stu?mperhafte Inanspruchnahme zu verteidigen wussten. Doch jene Ära ist mit Erscheinen dieser Ausgabe Vergangenheit und verschwindet im Dämmern des Vergessens – mit einer einzigen Ausgabe ist alles aus und vorbei. Diesmal ist irgendetwas schief gelaufen. Statt wie gewöhnlich die monatlich unverlangt eingesendeten Arbeiten von Fourbaux zu schreddern und ökologisch korrekt als Packmaterial für den weltweiten Versand unseres schönen Magazins weiter zu verwenden, gelangten einige dieser abscheulichen Arbeiten auf unerklärliche Weise auf den Rechner unseres Stardesigners J. P. Der fiel bei der Materialsichtung sofort rückwärts vom Stuhl und blieb regungslos liegen. Die Unübersichtlichkeit in unserem Großraumloftbüro während des finalen Redaktionsstresses ausnutzend, schwang sich Fourbaux, der hier jeden Tag unter fadenscheinigen Vorwänden vorbeikommt, auf infame Weise an den noch warmen PC des armen J.P. und klickte sich diese Seiten hier zusammen. Wir prangern das an. [nggallery id=47]

maulbeerblatt ausgabe 89 Editorial

Mit Pauken, Trompeten und allerlei mehr

Pauken und Trompeten wünschte sich die Chefredaktion als Thema dieser Ausgabe. Beide bemüht man sinnbildlich dann, wenn etwas mit großem...

Ich spiele Bass

Vom Eier legen

Mitglied einer Rockband zu sein ist ein Status, genauso wie es ein Status ist, Makler zu sein, oder Manager, Feuerwehrmann...

Anke Assig Mama Mia

Mausetot

Manche Menschen haben Leichen im Keller. Wir haben sie im Garten. Schuld daran sind die Katzen der Nachbarn. Sie haben...