Wider die Eskalation

Dunja Wolff, direkt gewählte Abgeordnete im Berliner Abgeordnetenhaus
Nummer 3 unserer Interview-Reihe zur Berliner Wahlwiederholung aber die gewählte Nummer 1 im Wahlkreis 6: Die direkt gewählte Abgeordnete Dunja Wolff im Gespräch mit Daniel Lehmann über die Chancen und Risiken der Wahlwiederholung, ihr Lampenfieber und die Berliner Bildungspolitik.
Die ehemalige Bühnenkünstlerin gewann ihr Mandat ausgerechnet bei der Pleitewahl 2021 und muss jenes nun nach Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes vom 16. November 2022 nach einem Jahr schon wieder bei völlig veränderter politischer Großwetterlage verteidigen.   Der Krieg in der Ukraine und die Preisspirale für Lebenshaltungs- und Wohnkosten belasten ganz klar auch ihre Wählerschaft und könnten deren Wahlverhalten auch auf lokaler Ebene beeinflussen. Im Berliner Abgeordnetenhaus arbeitet Dunja Wolff im Fachausschuss für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz. Dort setzt sich Wolff z. B. für die strikte Einhaltung des Nachtflugverbotes von 22:00 bis 6:00 Uhr ein. (Im selben Ausschuss arbeitet u.a. auch Katalin Gennburg, von der Linken, direkt gewählte Abgeordnete aus dem Wahlkreis 1, die wir in einem der folgenden Interviews dieser Reihe vorstellen werden.)

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  Im Hinblick auf die Bundes- und Außenpolitik, die bei dieser lokalen Wahl auch eine Rolle spielen wird, empfiehlt Dunja Wolff den Wählern genau hinzuschauen, welche Parteien auf Eskalation und welche auf Diplomatie setzen.

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