Abends beim Konzert sahen sich die Zwei wieder. Gabriele Kienast, die Violinistin, verabschiedete sich schließlich: „Wenn du mal eine Geige brauchst…“ Das lag damals noch außerhalb der Vorstellungskraft des Keimzeit- Sängers, doch es kam der Tag, als sich Norbert Leisegang an diese Begegnung besann, denn er machte sich daran, zusammen mit seinem Bruder Hartmut Leisegang am Bass und Rudi Feuerbach an der Gitarre Songs ihrer gemeinsamen Band Keimzeit in ein akustisches Gewand zu stecken. Die Geburtsstunde des Keimzeit- Akustik-Quartetts.
Mittlerweile ist die Unpluggedvariante der Kultrocker aus dem Potsdamer Umland ein Publikumsmagnet. Neben Keimzeit-Klassikern, die in den neuen Arrangements eine ganz andere Intensität erlangen, pilgert der Vierer in Soundlandschaften bekannter Filmmelodien und internationaler Standards. Eine Prise Spanisch, eine Prise Französisch – selbst ein Megaphon kommt zum Einsatz. Auch wenn es ein wenig pathetisch klingt, Keimzeit Akustik ist Keimzeit in einer neuen Dimension. Viele musikalische Überraschungen und die gewohnte Qualität der Band garantieren ein ganz besonderes Konzert, in dem nicht nur Norbert Leisegang, sondern vor allem die Geigerin Gabriele Kienast sowie Rudi Feuerbach als zweiter Sänger im Mittelpunkt stehen. Kurz: Wir sehen uns alle am 21. Mai in der Freiheit 15, wenn sich Keimzeit erstmals in Berlin akustisch präsentieren.
Akustisches Kling Klang
Keimzeit in der Freiheit 15
Turnbeutel
Rugby in Rahnsdorf
Foto: Coepenick Captains Die Coepenick Captains haben sich im Herbst 2015 vornehmlich aus ehemaligen Sportschülern der Flatow- Oberschule gegründet. Seit 2016,...
Mama Mia
Ichräumnichauf
Das Genie beherrscht das Chaos. Wenn das stimmt, dann müssen wir uns ernsthafte Sorgen um den Genius unseres Kindes machen....
Portrait
Kollateralschaden
Es gibt kaum eine Band, bei der Programm und Name mehr zueinander passen, als bei diesen Jungs: Carlos, Paul,...
