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Was geht ab im Südosten? › Filmvortrag

Freitag, 28.02.

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Sowjetische Filmkunst

Ort: Kulturküche Bohnsdorf Dahmestraße 33
Berlin, Berlin 12526 Deutschland
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Beginn: Freitag, 28.02. um 19:00 Uhr

Filmwissenschaftlerin Irina Vogt zeigt am Filmbeispiel „Moskau glaubt den Tränen nicht“ das Leben im realsozialistischen Moskau der späten 1950er bis 1970er Jahre. Der Film beschreibt die tragikomische Suche dreier Frauen nach Glück - bis heute aktuell und charmant, ein komisch-poetischer Kinoerfolg und Oscar-Gewinner als „Bester fremdsprachiger Film 1980“ des Regisseurs Menschow. Hier erleben wir u.a. den beliebten sowjetischen Schauspieler Alexej Batalow. Filme wie dieser kündigten bereits die Glasnost-Ära an. Wir bitten um Anmeldung!

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Das frühe Kino und ihre kühnen Visionäre / Georges Méliès

Ort: Gerhart-Hauptmann-Museum Gerhart-Hauptmann-Straße 1–2
Erkner, 15537 Deutschland
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Beginn: Freitag, 28.02. um 19:00 Uhr

Der besondere Film von Dr. Katrin Sell (Filmhistorikerin) cinephil /// Das Kino ist nun schon weit mehr als hundert Jahre alt. Von 1895 bis 1930 entwickelte sich das Kino in atemberaubendem Tempo von einer technischen Kuriosität zum Unterhaltungsmedium schlechthin und zu einer der bedeutendsten Kunstform des 20. Jahrhunderts, mit zahlreichen experimentellen Phasen. Doch nur noch wenig ist über die Filmpioniere wie Georges Méliès oder Max Linder bekannt, die mit ihrer Erfindungsgabe und ihrem Witz unser heutiges Kino maßgeblich beeinflussten, nicht…

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Freitag, 20.03.

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Marlene Dietrich – Ein Leben

Ort: Ratz-Fatz e.V. Schnellerstraße 81
Berlin, Berlin 12439 Deutschland
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Beginn: Freitag, 20.03. um 18:00 Uhr

Filmvortrag: Marlene Dietrich – Ein Leben Über Marlene Dietrich ist viel geschrieben worden, und sie wurde, nach eigenen Angaben, zu Tode fotografiert. Ihr Leben schien ein einziger öffentlicher Auftritt zu sein, indem sie makellos und elegant daherkam, bis sie sich in den letzten Jahren in ihre Pariser Wohnung zurück zog. Mit Filmsequenzen! Gestaltung: Dr. Katrin Sell, cinephil

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Verbotene Filme der DEFA – Berlin-Ecke Schönhauser

Ort: Theater Adlershof Moriz-Seeler-Straße 1
Berlin, 12489
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Beginn: Freitag, 20.03. um 19:00 Uhr

Moderation und Filmeinführung mit Filmwissenschaftlerin Irina Vogt Die verbotenen Filme der DEFA Filmeinführung und Moderation: Irina Vogt Film: „Berlin – Ecke Schönhauser“ DEFA 1957 Regie: Gerhard Klein „Die Halbstarken“ war der Titel einer ganzen Jugendgeneration: Die so genannte vaterlose Generation der Nachkriegs-Ära. Die Berlin-Filme des Regisseurs G. Klein (Szenarium stets Wolfgang Kohlhaase) erzählen realitätsnah Geschichten dieser Jugend im geteilten Nachkriegs-Berlin. Der zu den schönsten DEFA-Filmen zählende Streifen wurde zuerst in der DDR für ein halbes Jahr, in der BRD jedoch…

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Dienstag, 24.03.
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Filmvortrag im Club: Wir lassen uns scheiden

Ort: Kulturbund Treptow Ernststraße 14/16
Berlin, Berlin 12437 Deutschland
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Beginn: Dienstag, 24.03. um 19:00 Uhr

DEFA 1968 Regie: Ingrid Reschke. In unserer Reihe mit Berlin-Filmen präsentiert Filmwissenschaftlerin Irina Vogt eine heitere Großstadt-Ehegeschichte, die die damals neu entstehende „Hauptstadt der DDR“ mit in Szene setzt: Die Baustellen am Fernsehturm und Alex, Orte wie der Märchenbrunnen, die Friedrichsgracht, die Linden und die Jannowitzbrücke. Erster DEFA-Spielfilm, in dem eine Frau Regie führte.

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Donnerstag, 26.03.
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Kurt Böwe – Erinnerungen

Ort: BürgerZentrum Grünau Wassersportallee 34
Berlin, Berlin 12527 Deutschland
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Beginn: Donnerstag, 26.03. um 19:00 Uhr

Film und Vortragsreihe mit Dr. Katrin Sell Kurt Böwe – Erinnerungen / als Gast Winnie Böwe (angefragt) Berlin 1896: Wilhelm Hinrich ist Arzt, verkehrt in den gehobenen Kreisen und kann mit seinem Leben eigentlich nur zufrieden sein. Auf völliges Unverständnis stößt daher seine Entscheidung, seinen gutbürgerlichen Status aufzugeben, sich von seiner Frau zu trennen und als Landarzt in die preußische Provinz zu ziehen. Auch deren Einwohner stehen Hinrich skeptisch gegenüber. Doch Hinrich ist überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben,…

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Freitag, 27.03.
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Melanios letzte Liebe

Ort: Kulturküche Bohnsdorf Dahmestraße 33
Berlin, Berlin 12526 Deutschland
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Beginn: Freitag, 27.03. um 19:00 Uhr

Filmvortrag zur Erinnerung an Rolf Hoppe: Filmwissenschaftlerin Irina Vogt präsentiert zur Erinnerung an den Ende 2018 verstorbenen „Schauspielkönig“ Rolf Hoppe einen DDR-Fernsehfilm (1988, Regie: Edgar Kaufmann), in dem Rolf Hoppe einen Koch spielt, der seine Rezepte nur erzählt und sich damit Freunde wie Feinde schafft. Edgar Kaufmann gibt in einem Filmgespräch Einblick in die Dreharbeiten.

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Imaginierte Welten – Zur Geschichte des Animationsfilms

Ort: Gerhart-Hauptmann-Museum Gerhart-Hauptmann-Straße 1–2
Erkner, 15537 Deutschland
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Beginn: Freitag, 27.03. um 19:00 Uhr

Freitag März 2020 19 Uhr Eintritt: 3 €   Der besondere Film von Dr. Katrin Sell (Filmhistorikerin) cinephil Der Begriff Animation leitet sich ab vom lateinischen Wort animare, was so viel bedeutet, wie Leben einhauchen oder beseelen. Und darum geht es: unbelebte Objekte scheinbar in Bewegung zu setzen. Beim Realfilm hingegen wird eine echte Bewegung auf Zelluloid gebannt und später mittels Projektion rekonstruiert. Beim Animationsfilm hingegen wird vom Künstler eine Reihe von Einzelbildern geschaffen und die Illusion der Bewegung somit…

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Dienstag, 28.04.

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„Ich war 19“, Regie: Konrad Wolf, DEFA 1968

Ort: Kulturbund Treptow Ernststraße 14/16
Berlin, Berlin 12437 Deutschland
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Beginn: Dienstag, 28.04. um 19:00 Uhr

Anläßlich des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus präsentiert Filmwissenschaftlerin Irina Vogt einen Spielfilm des DEFA-Regisseurs Konrad Wolf, der seine persönlichen Kriegserinnerungen als Jugendlicher in diesem Film wiedergibt. Dem Zuschauer offenbart sich ein plastisches Mosaik der letzten Kriegstage. Wie die Film-Hauptfigur Gregor Hecker emigrierte Konrad Wolf mit seinen Eltern nach Moskau und kehrte im Frühjahr 1945 als Leutnant der Roten Armee zurück. Als 19jähriger wurde er Kommandant von Bernau bei Berlin. Wolf war einer der wichtigsten DEFA-Regisseure, der mit Filmen…

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