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Was geht ab im Südosten? › Filmvortrag

Donnerstag, 21.10.

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Alain Delon zum 85sten – „Vier im roten Kreis“

Ort: Kulturküche Bohnsdorf Dahmestraße 33
Berlin, Berlin 12526 Deutschland
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Beginn: Donnerstag, 21.10. um 19:00 Uhr

Wir ehren (Lockdown bedingt 1 Jahr später) einen der größten Stars des französischen Films mit einem subtilen wie raffiniertem Kriminalfilm der Atemlosigkeit aus der großen Kino-Ära Frankreichs. Delon war nicht nur für Romy Schneider der schönste Mann der Welt. Einst nur wegen seiner Schönheit zum Film geholt, entwickelte er sich zu einem anerkannten ernsten Mimen, der von Publikum und Kritik Anerkennung erntete. Die Rollen bei besten Regisseuren der Zeit, wie z.B. Luchino Visconti oder René Clement, machten ihn zum Weltstar.

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Dienstag, 26.10.
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Deutschstunde (D 2019)

Ort: Kulturbund Treptow Ernststraße 14/16
Berlin, Berlin 12437 Deutschland
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Beginn: Dienstag, 26.10. um 19:00 Uhr

Filmwissenschaftlerin Irina Vogt präsentiert die neue Verfilmung des bekannten gleichnamigen Romans von Siegfried Lenz (Regie: Christian Schwochow). Die Geschichte des Jungen Siggi Jepsen, der in den letzten Kriegsjahren zwischen seinem (Polizisten-)Vater und dem expressionistischen Maler Nansen steht. Der Sohn erhält vom Vater den Auftrag, seinen Patenonkel, den Maler, wegen der Einstufung seiner Bilder als „entartete Kunst“ auszuspionieren... Ein bildgewaltig erzähltes Lehrstück deutscher Geschichte um Pflichterfüllung und individuelle Verantwortung.

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Freitag, 29.10.
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Der Künstler Ernst Barlach – Ein selbsterzähltes Leben

Ort: Gerhart-Hauptmann-Museum Gerhart-Hauptmann-Straße 1–2
Erkner, 15537 Deutschland
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Beginn: Freitag, 29.10. um 19:00 Uhr

Vortrag von Dr. Katrin Sell (Filmhistorikerin) cinephil /// Die DEFA und ihre verbotenen Filme /// Bereits in sehr jungen Jahren begann Barlach sich literarisch und gestalterisch zu betätigen. Seine Arbeiten stammen aus den Zeiten des Realismus und des Expressionismus. Barlachs Werk umfasst Dramen, einzelne Schauspiele und zahlreiche Skulpturen. Bekannt ist er vornehmlich für seine Bronzen sowie Plastiken aus Holz. Eines seiner populärsten Werke ist die bronzene Skulptur Der Schwebende (1927), die der Künstler als Mahnmal für die im Ersten Weltkrieg…

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Freitag, 05.11.

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Audrey Hepburn – der Liebreiz des Zarten

Ort: Ratz-Fatz e.V. Schnellerstraße 81
Berlin, Berlin 12439 Deutschland
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Beginn: Freitag, 05.11. um 18:00 Uhr

Audrey Hepburn. Jeder, ob Filmliebhaber oder nicht, kennt diese Frau. Die dunkle, etwas zu große Sonnenbrille auf dem zarten, dennoch entschlossenen Gesicht, das ärmelfreie kleine Schwarze mit den passenden langen Handschuhen. Sie prägte einen der erfolgreichsten Frauentypen im Kino der 50er und 60er Jahre. /// Mit Filmsequenzen! /// Gestaltung: Dr. Katrin Sell, cinephil

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Melanios letzte Liebe

Ort: Kulturküche Bohnsdorf Dahmestraße 33
Berlin, Berlin 12526 Deutschland
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Beginn: Freitag, 05.11. um 19:00 Uhr

Regie: Edgar Kaufmann/Fernsehfilm, DDR 1988. Filmwissenschaftlerin Irina Vogt präsentiert zur Erinnerung an den Ende 2018 verstorbenen „Schauspielkönig“ Rolf Hoppe einen DDR-Fernsehfilm, in dem Rolf Hoppe einen Koch spielt, der seine Rezepte nur erzählt und sich damit Freunde wie Feinde schafft. Der Regisseur ist beim Filmvortrag zu Gast und gibt Einblicke in die Dreharbeiten.

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Dienstag, 23.11.
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Sophie Scholl – Die letzten Tage

Ort: Kulturbund Treptow Ernststraße 14/16
Berlin, Berlin 12437 Deutschland
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Beginn: Dienstag, 23.11. um 19:00 Uhr

Filmwissenschaftlerin Irina Vogt präsentiert anlässlich des 100. Geburtstages von Sophie Scholl ein fesselndes Drama, welches das mutige Verhalten der jungen Widerstandskämpferin im Kampf gegen das NS-Regime in den Mittelpunkt stellt (Deutschland 2005; Regie: Marc Rothemund; in der Hauptrolle Julia Jentsch).

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Donnerstag, 25.11.
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Friedrich Wolf – Ich bin auf vielen Pferden geritten

Ort: BürgerZentrum Grünau Wassersportallee 34
Berlin, Berlin 12527 Deutschland
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Beginn: Donnerstag, 25.11. um 19:00 Uhr

Film und Vortragsreihe mit Dr. Katrin Sell Mit Friedrich Wolf soll an einen streitbaren Dramatiker, Schriftsteller und Arzt erinnert werden. Wolf schuf aber auch eine Reihe von Filmszenarien. Doch trotz mancher Erfolge blieb sein Verhältnis zum Film gespalten. Häufig war Wolf tief enttäuscht vom Endresultat auf der Leinwand. So wundert es nicht, dass er in dieser Hinsicht die Hoffnung auf seinen Sohn Konrad Wolf setzte. Friedrich Wolf dazu: „Im Übrigen habe ich geschworen, nicht wieder ein Drehbuch zu machen, bis…

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Freitag, 26.11.
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Der Regisseur Konrad Wolf

Ort: Gerhart-Hauptmann-Museum Gerhart-Hauptmann-Straße 1–2
Erkner, 15537 Deutschland
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Beginn: Freitag, 26.11. um 19:00 Uhr

Vortrag von Dr. Katrin Sell (Filmhistorikerin) cinephil Vortrag über den wohl bedeutendsten und einflussreichsten Regisseur der DEFA. Konrad Wolf ist schon vielen nicht mehr bekannt. Dabei ist seine Geltung für das europäische Kino des 20. Jahrhunderts nicht zu unterschätzen. Seine Filme haben sich häufig mit der deutschen Vergangenheit beschäftigt, sind so auch immer Filme, die eine historische und politische Dimension, haben. Eine harte realistische Gestaltungsform ist ihnen eigen, ohne dass sie pessimistisch sind, im Gegenteil. Wolf ist ein Fragensteller, der…

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Dienstag, 14.12.

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Ist das Leben nicht schön?

Ort: Kulturbund Treptow Ernststraße 14/16
Berlin, Berlin 12437 Deutschland
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Beginn: Dienstag, 14.12. um 19:00 Uhr

Filmvortrag von Irina Vogt, Filmwissenschaftlerin. Die amerikanische Tragikomödie mit James Stewart und Donna Reed ist die Verfilmung einer unbekannten Weihnachtserzählung; zum Weinen sentimental und doch lehrreich. Niemand kann sich ihrem Zauber ganz entziehen…

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