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Was geht ab im Südosten? › Filmvortrag

Donnerstag, 16.01.

Veranstaltungskategorie:

Die Anfängerin

Ort: Kulturküche Bohnsdorf Dahmestraße 33
Berlin, Berlin 12526 Deutschland
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Beginn: 16. Januar 2020 um 19:00 Uhr

Fernsehfilm Deutschland 2017, Buch und Regie: Alexandra Sell Christine Stüber-Errath – Weltmeisterin und mehrmalige Europameisterin im Eiskunstlauf der Damen, stellt sich den Fragen von Filmwissenschaftlerin Irina Vogt sowie dem Publikum und präsentiert gleichfalls ihr Buch mit Erinnerungen. Film: Alexandra Sell erzählt in ihrem Debütspielfilm von der Erfüllung eines Lebenstraums, der späten Loslösung von einer lieblosen Mutter und einer Freundschaft zwischen Jung und Alt. Mit fein eingestreutem Humor inszeniert sie die emotionale Enteisung einer Frau auf dem Eis. "Die Anfängerin" führt…

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Sonntag, 19.01.
Veranstaltungskategorie:

Als Passagier auf Frachtschiffen

Ort: Kulturgießerei An der Reihe 5
Schöneiche, Berlin 15566 Deutschland
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Beginn: 19. Januar 2020 um 16:0018:00 Uhr

In 80 Tagen um die Welt: Durch den Panamakanal und den Suezkanal Videovortrag mit Dr. Ing. Peter Rößner Gibt es noch „Seefahrtromantik“ auf den grossen Frachtschiffen? Was macht ein Passagier so lange auf dem Schiff? Um das zu erkunden, fuhr Dr. Peter Rößner mit Containerschiffen über die Weltmeere. In einem Videovortrag wird er Ihnen anhand einer dieser Reisen von Rotterdam und zurück nach Hamburg über u.a. den Panamakanal, Tahiti, Australien, Singapur und den Suezkanal versuchen, diese Fragen zu beantworten. Verweilen…

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Dienstag, 28.01.
Veranstaltungskategorie:

M – eine Stadt sucht einen Mörder

Ort: Kulturbund Treptow Ernststraße 14/16
Berlin, Berlin 12437 Deutschland
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Beginn: 28. Januar 2020 um 19:00 Uhr

Deutschland 1931, Regie: Fritz Lang Gustav Gründgens zum 120. und Auftakt von Berlin-Filmen! Ein Film der Superlative: Bester deutscher Film aller Zeiten und filmtonliches Meisterwerk. Kriegshysterie, Abbild der Weimarer Republik, Lynchjustiz, Todesstrafe, geteilte Persönlichkeit eines Kindermörders sind die Themen in „M“: Im Berlin der dreißiger Jahre treibt ein Kindermörder sein Unwesen. Sowohl die Polizei als auch die Unterwelt – die Bettler und Verbrecher – machen Jagd auf ihn….

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Freitag, 31.01.
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Im Reich der unsterblichen Töne / Ludwig van Beethoven

Ort: Gerhart-Hauptmann-Museum Gerhart-Hauptmann-Straße 1–2
Erkner, 15537 Deutschland
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Beginn: 31. Januar 2020 um 19:00 Uhr

Der besondere Film von Dr. Katrin Sell (Filmhistorikerin) cinephil   In diesem Jahr jährt sich der 250. Geburtstag Beethovens. Beethoven gilt heute als der Vollender der Wiener Klassik und Wegbereiter der Romantik. Insbesondere in den für die Epoche der Wiener Klassik grundlegenden Formen der Sinfonie, der Klaviersonate und des Streichquartetts hat er Werke geschaffen, deren musikgeschichtlicher Einfluss kaum zu übertreffen ist Seine Musik hat sich als zeitlos erwiesen. Anders als bei Wolfgang Amadeus Mozart ist das Leben von Ludwig van…

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Dienstag, 11.02.

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Zwei in einer großen Stadt

Ort: Kulturbund Treptow Ernststraße 14/16
Berlin, Berlin 12437 Deutschland
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Beginn: 11. Februar 2020 um 19:00 Uhr

Filmwissenschaftlerin Irina Vogt präsentiert einen während des dritten Reiches entstandenen Spielfilm, der nur im damaligen Kontext Propagandawirkung hatte und deshalb nach dem Krieg schnell durch die FSK freigegeben wurde. Bis heute wirkt die Großstadtromanze natürlich und unpathetisch. Beeindruckend sind die vielfältigen Aufnahmen des Alltagslebens der damaligen 4,5 Millionen-Stadt Berlin. Zum Film: Der junge Fliegerfeldwebel Bernd hat 3 Tage Berlin-Urlaub. Am Bahnhof Friedrichstraße lernt er Gisela kennen. Im Laufe des Tages werden die beiden mehrmals getrennt und finden sich wieder an…

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Freitag, 28.02.
Veranstaltungskategorie:

Retrospektive -Sowjetische Filmkunst

Ort: Kulturküche Bohnsdorf Dahmestraße 33
Berlin, Berlin 12526 Deutschland
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Beginn: 28. Februar 2020 um 19:00 Uhr

Filmwissenschaftlerin Irina Vogt zeigt am Filmbeispiel „Moskau glaubt den Tränen nicht“ das Leben im realsozialistischen Moskau der späten 1950er bis 1970er Jahre. Der Film beschreibt die tragikomische Suche dreier Frauen nach Glück - bis heute aktuell und charmant, ein komisch-poetischer Kinoerfolg und Oscar-Gewinner als „Bester fremdsprachiger Film 1980“ des Regisseurs Menschow. Hier erleben wir u.a. den beliebten sowjetischen Schauspieler Alexej Batalow. Filme wie dieser kündigten bereits die Glasnost-Ära an. Wir bitten um Anmeldung!

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