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Was geht ab im Südosten? › Filmvortrag

Donnerstag, 22.10.

Veranstaltungskategorie:

Kurt Böwe – Ein gewisser Sinn für Tatsächlichkeiten/Erinnerungen

Ort: BürgerZentrum Grünau Wassersportallee 34
Berlin, Berlin 12527 Deutschland
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Beginn: Donnerstag, 22.10. um 19:00 Uhr

Der besondere Film von Dr. Katrin Sell (Filmhistorikerin) cinephil   Kurt Böwe – Ein gewisser Sinn für Tatsächlichkeiten/Erinnerungen   Kurt Böwe wird in eine Bauernfamilie hineingeboren, hat sechs Geschwister und Kunst spielt zunächst keine Rolle. Er studiert Germanistik und Theaterwissenschaften an der Humboldt-Universität in Berlin, bis er zur Bühne findet. Die Startschwierigkeiten sind allerdings beträchtlich. "Nicht dass sie mich schlecht behandelten. Sie behandelten mich als einen, der es noch nicht kann.", so beschreibt es Böwe. Doch das ändert sich rasch.…

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Sonntag, 25.10.
Veranstaltungskategorie:

Verbotene Filme der DEFA

Ort: Theater Adlershof Moriz-Seeler-Straße 1
Berlin, 12489
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Beginn: Sonntag, 25.10. um 17:0019:00 Uhr

Moderation und Filmeinführung mit Filmwissenschaftlerin Irina Vogt! Die verbotenen Filme der DEFA Filmeinführung und Moderation: Irina Vogt Film: „Berlin – Ecke Schönhauser“ DEFA 1957 Regie: Gerhard Klein „Die Halbstarken“ war der Titel einer ganzen Jugendgeneration: Die so genannte vaterlose Generation der Nachkriegs-Ära. Die Berlin-Filme des Regisseurs G. Klein (Szenarium stets Wolfgang Kohlhaase) erzählen realitätsnah Geschichten dieser Jugend im geteilten Nachkriegs-Berlin. Der zu den schönsten DEFA-Filmen zählende Streifen wurde zuerst in der DDR für ein halbes Jahr, in der BRD jedoch…

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Freitag, 30.10.
Veranstaltungskategorie:

Der besondere Film

Ort: Gerhart-Hauptmann-Museum Gerhart-Hauptmann-Straße 1–2
Erkner, 15537 Deutschland
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Beginn: Freitag, 30.10. um 19:0021:00 Uhr

Der besondere Film von Dr. Katrin Sell (Filmhistorikerin) cinephil Marlene Dietrich – ein Leben Über Marlene Dietrich ist viel geschrieben worden, und sie wurde nach eigenen Angaben zu Tode fotografiert. Ihr Leben schien ein einziger öffentlicher Auftritt zu sein, indem sie makellos und elegant daherkam, bis sie sich in den letzten Jahren in eine Pariser Wohnung zurückzog. Vielleicht konnte sie tatsächlich nicht alt werden, doch sie hat Courage in der Zeit des Nationalsozialismus gezeigt. Ihre Auftritte als Sängerin in Russland…

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Donnerstag, 05.11.

Veranstaltungskategorie:

Die Hälfte des Lebens

Ort: Kulturküche Bohnsdorf Dahmestraße 33
Berlin, Berlin 12526 Deutschland
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Beginn: Donnerstag, 05.11. um 19:00 Uhr

DDR-Spielfilm über das Leben des deutschen Dichters Friedrich Hölderlin aus dem Jahr 1985, mit Ulrich Mühe, Jenny Gröllmann u.a.; Regie: Herrmann Zschoche. Uraufführung in der DDR war im April 1985, zwei Jahre später lief der Film erstmals in der Bundesrepublik. /// Filmvortrag von Filmwissenschaftlerin Irina Vogt.

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Samstag, 14.11.
Veranstaltungskategorie:

Ein selbst erzähltes Leben

Ort: Ratz-Fatz e.V. Schnellerstraße 81
Berlin, Berlin 12439 Deutschland
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Beginn: Samstag, 14.11. um 18:00 Uhr

Ernst Barlach – zum 150. Geburtstag des Künstlers Bereits in sehr jungen Jahren begann Barlach sich literarisch und gestalterisch zu betätigen. Seine Arbeiten stammen aus den Zeiten des Realismus und des Expressionismus. Barlachs Werk umfasst Dramen, einzelne Schauspiele und zahlreiche Skulpturen. Eines seiner populärsten Werke ist die Bronzeskulptur „Der Schwebende“ (1927), die der Künstler als Mahnmal für die im Ersten Weltkrieg Gefallenen kreierte und erstmalig im Güstrower Dom zeigte. Im Jahr 1937 kam es zur Verunglimpfung seiner Plastiken in der…

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Dienstag, 24.11.
Veranstaltungskategorie:

Deutschstunde

Ort: Kulturbund Treptow Ernststraße 14/16
Berlin, Berlin 12437 Deutschland
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Beginn: Dienstag, 24.11. um 19:00 Uhr

Filmvortrag im Club /// Filmwissenschaftlerin Irina Vogt präsentiert die in der Regie von Christian Schwochow entstandene Neuverfilmung des gleichnamigen Romans von Siegfried Lenz. Ein bildgewaltiges Lehrstück deutscher Geschichte um Pflichterfüllung und individuelle Verantwortung: Der Junge Siggi Jepsen, der in den letzten Kriegsjahren zwischen seinem (Polizisten-)Vater und dem expressionistischen Maler Nansen steht, erhält vom Vater den Auftrag, seinen Patenonkel, den Maler, wegen der Einstufung seiner Bilder als „entartete Kunst“ auszuspionieren…

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Freitag, 27.11.
Veranstaltungskategorie:

Ein selbsterzähltes Leben

Ort: Gerhart-Hauptmann-Museum Gerhart-Hauptmann-Straße 1–2
Erkner, 15537 Deutschland
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Beginn: Freitag, 27.11. um 19:00 Uhr

Ernst Barlach – zum 150. Geburtstag des Künstlers Bereits in sehr jungen Jahren begann Barlach sich literarisch und gestalterisch zu betätigen. Seine Arbeiten stammen aus den Zeiten des Realismus und des Expressionismus. Barlachs Werk umfasst Dramen, einzelne Schauspiele und zahlreiche Skulpturen. Eines seiner populärsten Werke ist die Bronzeskulptur „Der Schwebende“ (1927), die der Künstler als Mahnmal für die im Ersten Weltkrieg Gefallenen kreierte und erstmalig im Güstrower Dom zeigte. Im Jahr 1937 kam es zur Verunglimpfung seiner Plastiken in der…

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