Geh doch zum Teufel!

JUNGE OPER BERLIN zeigt am 19. Dezember 2015 um 16 Uhr im Schlossplatztheater als Familienvorstellung:

Das Märchen vom Popen und seinem Knecht Balda Oper von Dimitri Schostakowitsch nach Alexander Puschkins Märchen - Neu bearbeitet von Heiner Frauendorf (Musik) und Steffen Thiemann (Text) Ein junger Held ohne Arbeit, ein reicher Pope, der nicht bezahlen will und eine verliebte Tochter – wer schickt da wohl wen zum Teufel? 103 kg Lebendgewicht verteilt auf 2,28 Meter: Auf dem Markt bietet Held Balda seine Arbeitskraft an, doch trotz perfekter Präsentation will ihn keiner einstellen. Dabei würde er beim Teufel selber arbeiten, nur um endlich Arbeit zu haben. Der Zufall will es, dass ein reicher Pope einen jungen, starken Knecht sucht, der alles kann – aber nichts kosten soll. Die beiden werden sich einig und ein ungewöhnlicher Lohn wird ausgehandelt: Drei Nasenstüber soll der Pope von Balda nach einem Jahr erhalten. Gier und Geiz des Popen siegen über die Angst vor der Kraft seines neuen Knechts. Die Tochter des Popen ist von Anfang an von Balda begeistert, was der Pope gar nicht gerne sieht. Und dann steht auch noch die Auszahlung des Jahreslohns vor der Tür. Da hilft nur eine zündende Idee: Der Pope schickt Balda mit einem Auftrag zum Teufel … Dimitri Schostakowitsch hat mit der Partitur zu einem der populärsten russischen Volksmärchen, das Puschkin in Verse gefasst hat, ein Meisterwerk des Musiktheaters geschaffen. Die Musik sprudelt vor melodischen und rhythmischen Einfällen, durchsetzt von Walzer- und Tangorhythmen. Die großartige musikalische Bearbeitung für drei Sänger und Akkordeon stammt von Heiner Frauendorf, die originelle Textfassung von Steffen Thiemann. Ein höchst amüsantes Spektakel! Musikalische Leitung/Akkordeon: Heiner Frauendorf/Valentin Butt, Regie: Alexander Herrmann, Bühne/Kostüme: Gabi Bartels, Lichtdesign: Felix Grimm, Mit: Viktor Köpke, Ingo Volkmer und Birgit Wagner

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