Sascha Bachmann
Musiker

Mehr Sport machen, das Rauchen aufgeben, sich endlich um einen neuen Job, mehr Zeit für die Familie, die Altersvorsorge kümmern. Zu Jahresbeginn sind der Mut und die Motivation groß, die eigene Komfortzone zu verlassen und sich an Neues zu wagen. Wir haben Akteure aus dem Berliner Südosten nach Ihren Visionen für das Jahr 2018 gefragt.

Welche konkreten Projekte möchten Sie Ende 2018 erfolgreich umgesetzt haben?
01. Ich mache eine neue Platte in Zusammenarbeit mit einem Videoartist.
02. Geheime Techno Platte.

Wer oder was ist nötig, damit Ihr Plan aufgeht – und was könnte dem entgegenstehen?
Ich bin in der Zusammenarbeit natürlich auf 1000 Dinge angewiesen, ggf. können diese schief gehen.

Hier meine Top 5 damit es klappt:
01 – Zeit ( wenn die mangelt, dann zieht es sich )
02 – Tanja ( ohne = verloren )
03 – Muse ( ohne käme nur Mist raus )
04 – Partner ( müsste ich alles alleine machen & das wäre dann keine Kollaboration )
05 – höre differenziert Musik ( zuviel neue, andere Musik lenkt mich ab von dem was ich machen will und bringt mich auf flasche Fährten )

Woran werden die Köpenicker Mitmenschen merken, dass Sie Ihre Ziele erreicht haben?
Hmm, kriege ich ne Erwähnung im Maulbeerblatt?

Was werden Sie tun, falls Sie Ihre Ziele nicht erreichen?
Was ich anfange bringe ich zu Ende.
Wenn es in diesem Jahr nicht klappt dann klappt es im nächsten Jahr.

Haben Sie privat auch Vorsätze gefasst? Wenn ja, welche?
Etwas Sport & lieb sein! Alles andere ist privat.

Bitte vervollständigen Sie folgenden Satz: „2018 werde ich in jedem Fall…“
Viel Kaffe trinken!

 


Björn Hofmann
Ein Beitrag von

Typophiler Printjunkie mit 6. Dan in Code-Ninjutsu und ausgeprägter Fahrradmacke, derzeit sesshaft im heimelichen Maulbeerblatt.


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