Der Film zeigt mir das ehrwürdige Areal des einstigen Stammhauses des DDR-Rundfunks und führt mich durch seine endlos wirkenden Gänge und in sein wunderschönes bogenförmiges Studiogebäude.
In schwarz/weiß gehalten spüre ich förmlich den schäbig - schönen und monumentalen Charme dieses Hauses in unserer Zeit.
Die filmischen Aufnahmen und Bilder aus verschiedenen Zeitepochen scheinen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander zu verknüpfen, während zeitweise ein zuschnappendes oder hämmerndes Klickgeräusch eine Vergänglichkeit in mir wachruft und gleichzeitig auch die Möglichkeit des Neuen offenbart.
Für mich im Ganzen ein kleines visuelles künstlerisches Werk:
Kleiner Kunstfilm
Das Funkhaus Nalepastrasse in Köpenick
Glosse
Peter der Groose
Nach den Wahlen sollte klar sein, wer im Parlament sitzt. SPD-Wähler können sicher sein, dass ihr Vertreter ein Sozialdemokrat...
Maulbeertipp
Eulenspiegel lebt
Caronline Siebert, Eckhard Ischebeck, Mattis Nolte, Alexander Pluquett, Foto: Sebastian Köpcke Das linke Urgestein Gregor Gysi und der Autor und...
Schachecke
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Während dieser Text entsteht, findet gerade in Moskau das Kandidatenturnier für die WM 2016 in New York statt. Acht Spieler...
