Von der Jam-Session zur Band

Wie ein Zufall Duke, Nick & Callum zu Purse machte
Im 16. Türchen des musikalischen Adventskalenders begegnet man Purse: Duke, Nick und Callum, drei Musiker, die sich über Zufälle, Jam-Situationen und geteilte Neugier in Berlin gefunden haben.

Was zunächst als offenes musikalisches Spiel begann, verdichtet sich zunehmend zu einer gemeinsamen Sprache.

Das Gespräch kreist um Musik als Prozess – um das Unfertige, das Suchen, das bewusste Offenlassen. Purse sprechen über Improvisation und Struktur, über das Festhalten von Momenten und über die Frage, wann ein Song beginnt, Bedeutung zu tragen. Dabei bleibt Musik nie rein ästhetisch: Sie entsteht aus Umgebung, aus biografischen Brüchen, aus gesellschaftlichen Spannungen, die nicht aufgelöst, sondern mitgeführt werden.

Im Interview wird Kunst nicht als Rückzugsraum verstanden, sondern als durchlässiger Ort. Einer, an dem persönliche Erfahrung und kollektive Realität ineinandergreifen. Haltung zeigt sich weniger in Parolen als im Bestehen auf Ambivalenz, im Zulassen von Widersprüchen, im Versuch, Komplexität hörbar zu machen.

Auch Themen wie der Einsatz von KI, Authentizität im kreativen Arbeiten und Erwartungen an die kommenden Jahre finden Platz.


Alexander Lehmann will in den MOL-Kreistag Maulbärklipp

Mathe, Geschichte und Politik vereint

Als Kommunalpolitiker sieht Lehmann seine Aufgabe darin, den Bürgern zuzuhören und deren Sorgen und Ängste wahrzunehmen. Nur so könne Vertrauen...

Dunja Wolff im MaulbärKLIPP „Ganz am Rande“ Maulbärklipp

Wider die Eskalation

Die ehemalige Bühnenkünstlerin gewann ihr Mandat ausgerechnet bei der Pleitewahl 2021 und muss jenes nun nach Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes vom...

Tresensport im Gespräch Maulbärklipp

Wer checkt, der checkt

Das Trio formierte sich 2025 offiziell unter diesem Namen, nachdem zuvor bereits eine EP mit dem gleichen Titel erschien...