Ska, Punk, Rock, Rap, Speed-Folk – und das mit ungarischem Temperament – da wackeln die Wände, da bebt der Boden, da steppt der Bär im Achteck. Seit 1995 stehen die Transsylvanians auf der Bühne und heizen ihrem Publikum ein. Immer in Aktion ist András Tiborcz, Bandgründer, Teufelsgeiger – einer seiner Spitznamen –, Ungar und um sein Instrument zu spielen, braucht er nicht unbedingt Bodenhaftung. Das geht auch mal, wenn er auf Händen vor der Bühne weitergereicht wird. Geigt er gerade nicht was das Zeug hält, dann findet man ihn am Klavier oder am Kontrabass. Obwohl der eigentlich zur Sängerin und Halbungarin Isabel Nagy gehört, außer wenn sie das wilde Treiben der Jungs mit ihrer Blockflöte untermalt. Setzt sich Attila Czibi ans Schlagzeug, dann versucht man gar nicht erst, seinen ungarischen, wirbelnden Händen zu folgen, und dazu feuert er auch noch mit seiner Stimme ordentlich ein. Hendrik Maaß aus Deutschland tritt mit der E-Gitarre aufs Gaspedal, was nicht selten in einem Wettrennen zwischen Geige und Gitarre gipfelt. Und als wäre das noch nicht genug, galoppiert der ukrainische Akkordeonist Alex Kulikowski ordentlich über die Tasten. Ekstatisch, schweißtreibend, bunt – und wenn man denkt, jetzt geht nichts mehr, dann kommt plötzlich eine sanfte Ballade oder gar ein Liebeslied daher.
Die Musik der Band stammt hauptsächlich aus Transsylvanien. Sie verarbeiten uralte Melodien aus dieser Gegend und traditionelle ungarische Texte oder aber Eigenkompositionen des Bandleaders András Tiborcz, die sich an dem speziellen regionalen Sound orientieren. In ihren Liedern singen die Transsylvanians von der Erde und den Sternen, von Krieg und Frieden, von Liebe und Eifersucht und vor allem von nicht enden wollender Lebenslust. Sechs Alben sind in den letzten 17 Jahren entstanden und die Band hat Konzerte in ganz Europa gegeben. Da ist es nur Recht und an der Zeit, dass die Transsylvanians den Kietzer Sommer aufmischen – und das tun sie in diesem Jahr, und zwar als Hauptakt am 15.06.2013. Haltet euch fest Leute!Da steppt der Bär im Achteck
Ska, Punk, Rock, Rap, Speed-Folk – und das mit ungarischem Temperament – da wackeln die Wände, da bebt der Boden, da steppt der Bär im Achteck. Seit 1995 stehen die Transsylvanians auf der Bühne und heizen ihrem Publikum ein. Immer in Aktion ist András Tiborcz, Bandgründer, Teufelsgeiger – einer seiner Spitznamen –, Ungar und um sein Instrument zu spielen, braucht er nicht unbedingt Bodenhaftung. Das geht auch mal, wenn er auf Händen vor der Bühne weitergereicht wird. Geigt er gerade nicht was das Zeug hält, dann findet man ihn am Klavier oder am Kontrabass. Obwohl der eigentlich zur Sängerin und Halbungarin Isabel Nagy gehört, außer wenn sie das wilde Treiben der Jungs mit ihrer Blockflöte untermalt. Setzt sich Attila Czibi ans Schlagzeug, dann versucht man gar nicht erst, seinen ungarischen, wirbelnden Händen zu folgen, und dazu feuert er auch noch mit seiner Stimme ordentlich ein. Hendrik Maaß aus Deutschland tritt mit der E-Gitarre aufs Gaspedal, was nicht selten in einem Wettrennen zwischen Geige und Gitarre gipfelt. Und als wäre das noch nicht genug, galoppiert der ukrainische Akkordeonist Alex Kulikowski ordentlich über die Tasten. Ekstatisch, schweißtreibend, bunt – und wenn man denkt, jetzt geht nichts mehr, dann kommt plötzlich eine sanfte Ballade oder gar ein Liebeslied daher.
Die Musik der Band stammt hauptsächlich aus Transsylvanien. Sie verarbeiten uralte Melodien aus dieser Gegend und traditionelle ungarische Texte oder aber Eigenkompositionen des Bandleaders András Tiborcz, die sich an dem speziellen regionalen Sound orientieren. In ihren Liedern singen die Transsylvanians von der Erde und den Sternen, von Krieg und Frieden, von Liebe und Eifersucht und vor allem von nicht enden wollender Lebenslust. Sechs Alben sind in den letzten 17 Jahren entstanden und die Band hat Konzerte in ganz Europa gegeben. Da ist es nur Recht und an der Zeit, dass die Transsylvanians den Kietzer Sommer aufmischen – und das tun sie in diesem Jahr, und zwar als Hauptakt am 15.06.2013. Haltet euch fest Leute!
Schachecke
Das Grauen!
Da ist es wieder, dieses schillernde weiße Gesicht mit den tief liegenden, giftgru?nen Augen und der riesigen, blau schimmernden Hakennase....
Glosse
Schmetterlinge in der Nase
Die eisigen Klauen des Winters sind dieser Tage erfreulicherweise nicht mehr zu spüren. Doch trotz feinster Frühlingssonne, die die Glückshormone...
Aktuell
Das Virus spielt die erste Violine
Foto: iStock/Johann Doch seit der Lockdown Mitte Mai gelockert wurde und auch an der Musikschule an der Hans-Schmidt-Straße 8 zumindest teilweise...
