Mit einer Körpergröße von über 2,5 m (aufgerichtet) war der heute eher unauffällige Pelzträger für die Köpenicker Ureinwohner ein gefährlicher Gegner, was mit Knochen- und Fußabdruckfunden eindeutig belegt ist.
In Folge dieser überraschenden Erkenntnis fragte sich die 45jährige, die sich schon als Kind für Bären interessierte, welche Ursachen diese unübersehbare Größenveränderung auf heute ca. 7,5 cm (aufgerichtet) haben könnte.
Sie untersuchte daraufhin mit Unterstützung von Schülern der Alan-Alexander-Milne-Gesamtschule viele weitere Fossilienfunde, analysierte uralte Mageninhalte verstorbener Wuhlebären aus verschiedensten Epochen und fand heraus, dass der wasserliebende Großsäuger zum Ende der letzten Eiszeit hin die fleischliche Ernährung aufgab und quasi zum Veganer wurde. Was ihn dazu bewog, werden wir vermutlich nie genau erfahren.
Vermutet wird eine durch einen genetischen Defekt ausgelöste Hirnveränderung. Fakt ist, dass als Folge ein Mangel an essentiellen, leicht verfügbaren Aminosäuren zu oben genannten Veränderungen führte – eine Entwicklung, die nachdenklich macht.Des Rätsels Lösung
Warum der wilde Wuhlebär früher größer war
Mit einer Körpergröße von über 2,5 m (aufgerichtet) war der heute eher unauffällige Pelzträger für die Köpenicker Ureinwohner ein gefährlicher Gegner, was mit Knochen- und Fußabdruckfunden eindeutig belegt ist.
In Folge dieser überraschenden Erkenntnis fragte sich die 45jährige, die sich schon als Kind für Bären interessierte, welche Ursachen diese unübersehbare Größenveränderung auf heute ca. 7,5 cm (aufgerichtet) haben könnte.
Sie untersuchte daraufhin mit Unterstützung von Schülern der Alan-Alexander-Milne-Gesamtschule viele weitere Fossilienfunde, analysierte uralte Mageninhalte verstorbener Wuhlebären aus verschiedensten Epochen und fand heraus, dass der wasserliebende Großsäuger zum Ende der letzten Eiszeit hin die fleischliche Ernährung aufgab und quasi zum Veganer wurde. Was ihn dazu bewog, werden wir vermutlich nie genau erfahren.
Vermutet wird eine durch einen genetischen Defekt ausgelöste Hirnveränderung. Fakt ist, dass als Folge ein Mangel an essentiellen, leicht verfügbaren Aminosäuren zu oben genannten Veränderungen führte – eine Entwicklung, die nachdenklich macht.
Claaßens Kolumne
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