Preview: Leben und Werk der Fotografin Helga Paris

Die Meisterin der poetischen Tristesse feiert ihren 80. Geburtstag
Plakat_layout_ausstellung_helga_paris In Leipzig und Stuttgart, in Nowosibirsk und Mumbai, in Glasgow und in Odessa werden ihre Bilder gezeigt. Jedes dieser Bilder ist eine Geschichte. Eine Geschichte vom Alltag. Vom alltäglichen Leben. Eine Spurensuche in Schwarz und Weiß und immer irgendwo im Schattenland. Die Fotografin Helga Paris erzählt in ihren Porträts und Stadtlandschaften von der Sehnsucht nach dem großen Leben und der Angst vor dem eigenen, berichtet von den Spuren gelebten und ungelebten Lebens. Wie kaum eine andere hat Helga Paris die melancholische Vitalität Ostberliner Eckkneipen oder die poetische Tristesse Althallenser Straßenzüge, die selbstbewußte Weiblicheit junger Arbeiterinnen in der DDR und die unbarmherzige Einsamkeit alter Männer porträtiert, hat behutsam in die Augen kindlicher Punks geschaut und die Gesichter spielender Mädchen in ihren Bildern gebannt.
Am 21. Mai 2018 feiert Helga Paris ihren 80. Geburtstag. Lesen Sie in den nächsten Tagen hier ein Porträt zu Leben und Werk der Künstlerin.

Foto: Offizielles Plakat des deutschen Kulturzentrums Klausenburg / ifa Institut für Auslandsbeziehungen

Fußbodenpanorama des Autors himself Glosse

Wo ist Vlotho?

Illustration: Sebastian Köpcke Nach dem Frühstück räume ich den Tisch ab. Die Brotkrümel wische ich in den Balkonkasten. Für die Vögel....

Janny und Lena rudern auf dem Müggelsee Aktuell

Viel Lärm um nichts?

Oder wie der Senat mal eine Verordnung zum Naturschutz schrieb Ich weiß nicht, was ein Rapfen ist, wie ein Kamm-Molch aussieht...

Claaßens Kolumne

Länger wie mein Urlaub

Schwer verhängt ein grauer Wolkenteppich den Himmel über Berlin, Blitze zucken, Donner grollen. Trübsalend bläst eisiger Wind und peitscht einen...