Im Interview spricht er über die Erfolge bei den Europawahlen und den innerparteilichen Streit der AfD. Trotz großer Wahlerfolge im Osten sehe er Verbesserungsbedarf bei der Außendarstellung. Im Gespräch mit Ramon Schack nimmt Günther auch zu seinen Erfahrungen mit Migration in den 90er und 2000er Jahren in Berlin Stellung. Er schildert persönliche Übergriffe und spricht von einem „Eroberungswillen“ von muslimischer Seite. Zudem diskutiert er Fragen der Sicherheit und Identität in Brandenburg.
Wriezen ist bunt genug
AfD-Direktkandidat Lars Günther über Migration, Parteikonflikte und die Zukunft Deutschlands
Maulbärklipp
Nach dem S-Bahnhof Köpenick ist vor dem S-Bahnhof Köpenick
Zur Entlastung der Bahnhofstraße wird die Salvador-Allende-Straße über den Brandenburger Platz mittels eines Tunnels unter den Gleisen der S3 mit...
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Türchen 9 öffnet sich, und heraus fällt – nicht der Weihnachtsmann, sondern Jonathan Boudevin. Klangbastler, Schlagzeugmenschenwesen, Musiker zwischen Frankreich und...
