Oh, oh, oh!

Wieso nur dieses sphinxhafte Lächeln?
Seit Tagen schon trägt der geliebte Chefredakteur solch ein versonnenes Katzenlächeln auf seinen blauen Lippen. Darob völlig verunsichert überbieten sich Redakteure, Autoren, Liftboys und Chauffeure gegenseitig mit immer ridiküleren Szenarien einer verderbten Zukunft für Verlag und Vaterland.

Doch nicht etwa die unerfreuliche Nachrichtenlage aus der rohen, rauen Welt  (da draußen hinter dem S-Bahnhof Köpenick), noch eiseskalte Stromheizkörper ohne Kabel in den Redaktionsstuben schrecken die desolate Entourage – sondern vielmehr das sphinxhafte Schmunzeln ihres geliebten Chefredakteurs trotz der unabänderlich vorrückenden, gräulichen Jahreszeit.

„Ist er nun endlich völlig übergeschnappt?“ vermuten die Wankelmütigen unter ihnen. „Hat er gar im Lotto gewonnen?“ meinen die Unzuverlässigen derer.

„Alles föllig phalsch!“ lösen die wenigen Wissenden unter ihnen auf: „Der geliebte Chefredakteur hat die Druckfahne der Oktoberausgabe höchstselbst gegengelesen und freut sich nun lediglich auf einen güldenen Oktober voller hochwertiger Veranstaltungen und Ausstellungen im Bezirk, ihr elenden Zweifler!“

„Wahrlich ein guter Grund zu Frohsinn“
findet nun auch die gesamte Maulbär-Redaktion


Editorial

Advent, Kunst und Begegnung

Und in eben diesem Geiste haben wir den diesjährigen Adventskalender für Sie kreiert: Ab dem 1. Dezember öffnen wir täglich...

maulbeerblatt ausgabe 64 Editorial

Das Flugwesen entwickelt sich…

Den Steuerzahler kostet das eine halbe Milliarde, Geld, mit dem Hartmut Mehdorn den Flughafen Tegel für die nächsten zwanzig Jahre...

maulbeerblatt ausgabe 83 Editorial

Bezaubernde Blütenpracht

Beim Gedanken an Blüten fällt mir zudem in erster Linie meine Pollenallergie ein, die ich lieber nicht hätte, dicht gefolgt...