Der Film zeigt mir das ehrwürdige Areal des einstigen Stammhauses des DDR-Rundfunks und führt mich durch seine endlos wirkenden Gänge und in sein wunderschönes bogenförmiges Studiogebäude.
In schwarz/weiß gehalten spüre ich förmlich den schäbig - schönen und monumentalen Charme dieses Hauses in unserer Zeit.
Die filmischen Aufnahmen und Bilder aus verschiedenen Zeitepochen scheinen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander zu verknüpfen, während zeitweise ein zuschnappendes oder hämmerndes Klickgeräusch eine Vergänglichkeit in mir wachruft und gleichzeitig auch die Möglichkeit des Neuen offenbart.
Für mich im Ganzen ein kleines visuelles künstlerisches Werk:
Kleiner Kunstfilm
Das Funkhaus Nalepastrasse in Köpenick
Interview
… die Phoenix kriegt was erzählt:
Was ist für sie typisch Friedrichshagen? Die Erklärung der komplizierten Linienführung der Tram. Wenn mich jemand fragt, welche Tram er...
Maulbärklipp
Wer wird denn gleich in die Luft gehen?
Warum Politik? Warum SPD? Erst nach einer Phase der inneren Überwindung entschied Dunja Wolff sich für ihre Kandidatur, denn sie weiß...
Editorial
Spuk und Trug
Vorab: Wenn in den nächsten Wochen Geister, Hexen und fratzengesichtige Kürbisköpfe aus Schaufenstern und Supermarktregalen grinsen und Ende Oktober kleine,...
