Der Traum des Chefredakteurs

Der todsichere Anlagetipp für alle gewieften Spekulanten der oberen Mittelschicht und pfiffigen Kunstmäzene
Seien wir ehrlich: Ihre Cum-Ex-Geschäfte schwächeln, und das „Dividendenstripping“ ihres Anlageberaters hätten Sie beide sich auch sparen können.

Der Traum des Chefredakteurs
Fourbaux´ Mammutwerk – 10 Maulbär-Coverillustrationen plus zwei Bonusillustrationen.

Einzig der Kunstmarkt bietet noch verlässliches Wachstum!

Aber kann man diesen Künstlerhallodris wirklich trauen? Sind die nicht alle faul und pflichtvergessen?
Ja, das stimmt. Alle bis auf einen!


Gestatten, Fourbaux!

Dieser Ausnahmekünstler lieferte zuverlässig wie ein Uhrwerk Monat für Monat je einen Teil seines gigantischen, zwölfteiligen Gesamtkunstwerkes „Der Traum des Chefredakteurs“ als Cover- illustration für dieses Killermagazin!

Gewieft wie Sie sind, dachten Sie sich zu Beginn des Projektes:

„Geiler Scheiß! Aber ick koof do nich die Katze im Sack! Wer weeß, ob diesa Pinselquäler jemals fertich würt?!“

Mit dem Erscheinen der Dezember/Januar-Doppelausgabe ist Fourbaux‘ Mammutwerk nun komplett und Ihre kleingeistigen Zweifel sind vollkommen obsolet.


Jetzt aber hurtig!

Sichern Sie sich nun flugs eines der limitierten Exemplare im Format DIN A1 zum Preis von 80,- € und bestellen Sie per E-Mail an die Adresse: 12@fourbaux.de


Werden Sie Mäzen!
Investieren Sie noch heute und erwerben Sie dieses einzigartige Kunstwerk, dessen Entstehungsprozess vor aller Augen stattfand, als Anlageobjekt und lassen sich von der unteren Mittelschicht für Ihren einzigartigen Kunstgeschmack feiern!


Maulbeertipp

Le Docteur OX

Vernes Thema war die globalisierende Welt und seine Vision der Zukunft geprägt durch die Industrialisierung und Kolonialisierung im 19. Jahrhundert....

Maulbeertipp

Orpheus trifft…

Lyrikkreis PVC Poetiva virginum coeli – PVC – Polyvinylchlorid Plaste und Poesie der himmlischen Jungfrauen, das sind die Attribute des Montagslyrikkreises...

Maulbeertipp

Fine – Pop mit Attitüde

Rezensionen lagen mir noch nie besonders, das war bei Büchern so und hat sich bei Filmen nicht gebessert. Da...