Heiliger Bimbam

Dystopien wegen akutem Advent auf 2020 verschoben
Würde es nach den erfolgreichen Filmen Blade Runner, Akira und Die Insel gehen, lebten wir im Jahre 2019 in einer finstrig-schmuddeligen Dystopie zwischen Mutanten, Klonen und Robotern.
Ganz so überwältigend und spektakulär ist es bisher glücklicherweise dann doch nicht gekommen. Stattdessen wird die Salvador-Allende-Brücke früher geöffnet als noch anfangs prophezeit, der possierliche Bergmolch wird Lurch des Jahres und selbst Großbritannien gehört irgendwie immer noch zur EU. Wer hätte das gedacht?
Der Titel der Jahreswend-Doppelausgabe
Illustration: HOLOB
Mit Blick auf das mögliche Tesla-Werk in Grünheide und den BER verspricht das kommende Jahr schon jetzt für genug Spannung zu sorgen. Damit Ihre Jahreswende spektakulär oder gar überwältigend wird - ganz nach Geschmacksrichtung - haben wir in der morgen erscheinenden Doppelausgabe wieder eine bunte Mischung der anstehenden Kulturtermine zusammengetragen. (Wem dies nicht ausreicht, darf sich auch gern hier umsehen.) Rund 400 Veranstaltungen warten darauf von Ihnen entdeckt zu werden. Gedruckt lesen wir uns wieder im Februar 2020. Bis dahin eine besinnliche Weihnachtszeit und einen aufregenden Rutsch ins neue, spannende Jahr wünscht Die MAULBÄR-Redaktion

Claaßens Kolumne

Der Ostbahnhof

Endstation ApokalypseAn Namenswechsel hat sich der Berliner gewöhnt. In der Wendezeit trennte sich der Berliner Stadtplan einigerorts von sozialistischen Altlasten...

Interview

Den Mumm hat keiner

Foto: Sebastian Köpcke Die Bankenkrise hält uns im Würgegriff, beim Verfassungsschutz laufen die Aktenschredder heiß und der neue Hauptstadtflughafen erweist sich...

Anti Wowereit-Demo vor dem Roten Rathaus Berlin Aktuell

Katerstimmung in Spree-Athen

Wohin führt es, wenn Hütchenspieler eine Stadt regieren? Die rauschende Party am Hofe unseres Regierenden Bürgermeisters sollte auch in diesem Jahr...