Maulbeerblatt

Das Köpenicker Magazin für Erlesenes

Berlin, Köpenick, Friedrichshagen, Erkner, Schöneweide, Adlershof, Schöneiche, Hirschgarten, Müggelsee

Spannende Lokalnachrichten bieten Information und Reibung, pointierte Kolumnen sorgen für kurzweilige Unterhaltung. Historische Themen stärken die Identität, Veranstaltungstipps und Erlesenes zum Hören, Sehen und Lesen vermitteln Orientierung. Interviews und Porträts geben interessante Einblicke. Entstanden ist das Magazin Maulbeerblatt in Berlin-Friedrichshagen, einem der glamourösen, liebenswerten Randbezirke der Hauptstadt, Teil Köpenicks, mit über 100 Jahren kreativer Vergangenheit von Wilhelm Bölsche über Johannes Bobrowski bis hin zu aktuellen Künstlern wie dem renommierten Regisseur Leander Haußmann. Das künstlerische Netzwerk um die elf62.net Grafik- und Textagentur strickt mit jeder Print- und Onlineausgabe neue Gewänder für das gar nicht graue Großstadtleben. Aus Berlin.

Portrait

Susi HDJK Köpenick

Ein Wiedersehen mit Freunden. Die Interviews

Wer ist da eigentlich auf den Fotos zu sehen? Für die Fotostrecke "Ein Wiedersehen auf Augenhöhe" haben wir die Porträtierten kurz interviewt.   [gallery columns="2" link="file" size="medium" ids="17565,17566"] David 36, Exilbayer ... und deswegen wohl auch immer noch Single. Was war für Dich das wichtigste bzw. einschneidendste oder schönste Ereignis der letzten zehn Jahre? Die entschiedensten Ereignisse drehen sich wohl um den Wegzug in den Süden, bei den schönsten hatte ich oft ...Gib mir den Rest!


Fotografin Conni Fieguth

Ein Wiedersehen auf Augenhöhe

Vor zehn Jahren präsentierte das Maulbeerblatt in seiner ersten Ausgabe die Portraits von Conni Fieguth. Hundert Ausgaben später betätigt die passionierte Fotografin erneut den Auslöser und ermöglicht unseren Lesern auf diese Weise ein Wiedersehen mit den Menschen auf ihren früheren Bildern. Sie schauen zufrieden, glücklich, strahlen Lebensfreude und Zuversicht aus, wirken zuweilen auch nachdenklich und ernst: Zehn Jahre später haben sich Conni Fieguths Freunde wieder vor der Kamera eingefunden, ...Gib mir den Rest!


Einmal Sambakid – immer Sambakid

Die Köpenicker Trommeltruppe mit einzigartiger Note „Es ist nicht nur die Musik, sondern das Gemeinschaftsgefühl, das die Einzigartigkeit der Sambakids ausmacht“, sagt Lisa. Es ist ihr erster Satz, fast überfallartig. Und: „Die Sambakids haben mich zu dem gemacht, was ich heute bin.“ Nun will Lisa ihr Herzblut hineinlegen, dieses Projekt fortzusetzen. Benjamin, der sich die Aufgabe mit ihr teilen wird, sieht das ähnlich. Nicht so impulsiv, ...Gib mir den Rest!


Die Neue in Adlershof

Also noch eine Filiale einer großen Handelskette, die das Bild jeder deutschen Einkaufsstraße so austauschbar machen - so oder ähnlich mag der geneigte, noch nicht gentrifizierte Leser denken. Ausgeschlossen, dass sich eine Filialleiterin im gleichen Maße für ihren Ortsteil einsetzen kann, wie ein regionaler Ladeninhaber? Mit Ideen für den Kiez, sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit und nicht zu vergessen: Freude an der Arbeit? Die Filialleiterin der ...Gib mir den Rest!


Er kann nur pur sein

Nur mit der Band hat's nicht mehr geklappt. Eigentlich will ich einen ironischen Text schreiben. Ein bisschen mit Augenzwinkern und nicht sehr ernst. Als ich diesen Typen am anderen Ende der Leitung habe, so bei sich, gebe ich mein Vorhaben schnell auf. „Ich bin ich.“ Das ist der rote Faden, der sich durch das Gespräch zieht, das ich mit Roland Bless führe. Roland Bless ist Gründungsmitglied ...Gib mir den Rest!


Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum

音楽がなければ、人生は間違いです。 „Weder der Musikgenuss noch die Fähigkeit, Musik zu machen, sind Eigenschaften mit dem geringsten Nutzen für den Menschen“ schrieb einst Charles Darwin. Bei oberflächlicher Betrachtung mag der Meister der Vererbung natürlich recht haben. Man kann Musik schlecht essen. Anfassen fällt auch nicht leicht. Warum also mögen Menschen Musik, geben Unsummen für Konzerttickets und Festivals aus? Fest steht, dass bereits Neugeborene Unterschiede von Harmonien und Rhythmen ...Gib mir den Rest!


Die Jahre fliegen pfeilgeschwind

Die Schauspielerin Sonja Hildebrandt Nicht viele können von sich behaupten, die Weimarer Republik erlebt, Hilter überstanden und glückliche Jahre in der DDR verbracht zu haben. So bewegt diese 90 Jahre waren, so bewegt war auch das Leben der 1922 geborenen, Sonja Hildebrandt. Es ist schwer, dieser Frau, die heute noch Schillers „Glocke“ frei zitiert und heimlich davon träumt noch einmal Grillparzers „Medea“ zu sein, in ein ...Gib mir den Rest!


Trott? Nein Danke!

Zwischen Babys aufpäppeln und Fernweh Weit weg vom heimatlichen Friedrichshagen, irgendwo in den Tiefen des Bundeststaates Kentucky bekam Janine Schünke ihre ersten medizinischen Grundkenntnisse an die Hand. Der Mensch als Faszinosum ist seither der Antrieb auf ihrer Karriereleiter. Von ersten Schülerpraktika über einen Nursing Course an einer amerikanischen High School kletterte sich Janine hinauf zum Examen an der Charité, wo sie seither als Kinderkrankenschwester auf ...Gib mir den Rest!


Die Bläserschule

Wenn sich Atem in Musik verwandelt Steve Horn kann nicht ohne Musik. Sie bestimmt sein Leben seit er denken kann. Elektrisiert von den Melodien, die Louis Armstrong und Miles Davis ihren Instrumenten entlockten, brachte er sich als Junge das Trompete spielen bei. Liebevoll unterstützt von der Familie, in der Mutter, Vater und Geschwister verschiedene Instrumente beherrschten und gern und oft miteinander musizierten. Und so war es ...Gib mir den Rest!


Auf in die Welt

Die Expraktikantin und angehende Architektin Anja Schrödter Ein Praktikum im Maulbeerblatt ist offenichtlich nicht die schlechteste Schule für junge Menschen, die etwas aus sich machen wollen. 2007 war Anja Schrödter Praktikantin der ersten Stunde in der frisch gegründeten Maulbeer-Redaktion und machte sich dort innerhalb kürzester Zeit unersetzlich. Ihr leuchtete eine große Zukunft als jüngste Chefredakteurin Treptow-Köpenicks. Sie entschied sich jedoch dem Ruf der großen, weiten Welt ...Gib mir den Rest!


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